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10 Jahre PNEUSCAN im Einsatz

Komponenten

Die Komponenten einer typischen PNEUSCAN Anlage sind das Sensorfeld, die Fahrzeugidentifikationsmodule, die Signaleinrichtung sowie eine Systemeinheit mit Schaltschrank und Ausgabegeräten. Eine Auswahl an Zubehör und Software Features komplettiert das Angebot.

PNEUSCAN lässt sich optimal auf den Reifenkontrollprozess des Unternehmens anpassen. Unsere langjährige Erfahrung in der Beratung ebenso wie im technischen Projektmanagement kommt hierbei dem Kunden zugute.

Andreas Pietsch, Business Manager, VENTECH Systems GmbH
Sensorfeld

Das PNEUSCAN Sensorfeld wird in zwei Installationsvarianten angeboten; entweder als Bodenaufbau PNEUSCAN ONGROUND oder als Bodeneinbau PNEUSCAN INGROUND. Beide Varianten gibt es in einer PKW- und einer Nutzfahrzeug-Ausführung. Sie bieten einen vollautomatischen Reifencheck während der Überfahrt – und das bei einfachster Integration in den Betriebsablauf.

Bei der Variante PNEUSCAN INGROUND handelt es sich um ein mittels eines Betonfertigelements "Prefab" in den Boden eingelassenes Sensorfeld. Die standardisierte Ausführung erlaubt den fahrbahnebenen Einsatz und beinhaltet die maximale Modulkompatibilität inklusive der Achslastkontrolle.

Mit der Bodenaufbau-Anlage PNEUSCAN ONGROUND hat VENTECH Systems seine vielfach bewährte Reifenkontrolle seit kurzem erweitert. Die Weltneuheit besteht aus einer nur 50 mm hohe Sensorplatte. Diese kann ohne Tiefbauarbeiten – sprich ohne Beauftragung Dritter – in kurzer Zeit installiert werden. Die Bodenaufbau-Anlage ist flexibel bei der Standortwahl, außerdem unabhängig von Gebäude und Grundeigentum und damit leasingfähig. Die Trägerplatte kann selbst von tieferliegenden Fahrzeugen überfahren werden. Diese Installationsvariante ist kompatibel mit der Reifendruck- und Profiltiefenmessung sowie der Fahrzeugerkennung und der Datenmanagement-Software.

Fahrzeugidentifikation

Nur mit einer Fahrzeugerkennung ist eine Zuordnung der Reifenmessdaten zum Fahrzeug möglich. Zur automatischen Erfassung werden zwei Varianten angeboten; die Erkennung mittels ID-Kennzeichenkamera oder RFID-Technologie.

Die "ID" detektiert das Kennzeichen eines Fahrzeuges über eine Spezialkamera und einen Infrarotstrahler. Sie erkennt die alphanumerischen Zeichen und gibt diese über eine Schnittstelle aus. Dieses System ist hervorragend geeignet, um jedes Kennzeichen zu erkennen. Der ideale Einsatz ist bei einem offenen Fuhrpark gegeben. Wir bieten Ihnen passend zu den örtlichen Gegebenheiten eine oder auch zwei Kennzeichenkameras an.

Liegt ein geschlossener Fuhrpark vor, ist ein RFID-System zu bevorzugen. Eine Fahrzeugerkennung mittels RFID (radio-frequency identification) besteht aus einem Lesegerät mit einem Sender und Empfänger sowie einem Transponder (RFID Tag). Die RFID Tags werden am Fahrzeug befestigt und sind unempfindlich gegen Verunreinigungen. Alle Fahrzeuge müssen natürlich mit einem RFID Tag ausgestattet und im System hinterlegt sein.

Optional lassen sich beide Systeme, ID und RFID, kombinieren.

Systemeinheit

Die Reifenzustände können bereits wenige Sekunden nach der Überfahrt vom Display der Systemeinheit abgelesen werden. Auf Wunsch erfolgt ein Belegausdruck.

Die Systemeinheit besteht aus einem Zentralrechner und einem optischen Signalgeber. Optional kann sie mit einem Belegdrucker aus unserem Zubehörangebot ausgestattet werden. Das optische Signal informiert den Fahrzeugführer schnell über den Reifen- und Anlagenzustand. Vor dem Befahren der Anlage bedeutet ein grünes Signal, dass die Anlage betriebsbereit ist - nach der Überfahrt, dass alles in Ordnung ist. Ein rotes Signal weist darauf hin, dass die Anlage nicht bereit ist bzw. nach der Messung, dass mindestens ein Reifen Ihre Aufmerksamkeit erfordert.

 

Optionale Komponenten bestehend aus Zubehör und Software Features zur Konfiguration, Kommunikation, Anzeige und Überwachung, erweitern den Funktionsumfang.

Sofern Sie Fragen bezüglich der für Sie geeigneten Module haben, wenden Sie sich jederzeit an uns. Wir beraten Sie gern!